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Besser wohnen ... natürlich bei uns!

Mieterinfo

23. April 2013

Checkliste für ein gesundes Zuhause

Richtiges Verhalten und die Auswahl schadstoffarmer Materialien führen zu einem guten Raumklima und gesundem Wohnen.

Schwarze Flecken an den Fensterlaibungen und in den Zimmerecken, dazu ein muffiger Geruch. Schimmelpilze in der Wohnung sind optisch unschön und nicht förderlich für die Gesundheit. Der Schimmel hat jedoch keine Chance, wenn folgende Regeln beachtet werden:

Regelmäßig lüften
Feuchte Räume sind der ideale Nährboden für Schimmel. Darum mehrmals täglich etwa 3 bis 5 Minuten stoßlüften. Das gilt besonders, wo Dampf unvermeidlich ist – wie in Küche und Bad. Wenn möglich, am besten schon beim Kochen oder unmittelbar nach dem Duschen lüften. Grundsätzlich gilt: Durchzug statt Fenster kippen. Das spart Energie und Kosten.

Räume nicht auskühlen lassen
Je wärmer die Raumluft, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Deshalb die Heizung auch bei Abwesenheit in der kalten Jahreszeit nicht ganz runterdrehen. Empfohlene Raumtemperatur: 16 – 18 Grad.

Türen zu
Die Türen von Küche und Bad sowie zwischen warmen und weniger beheizten Räumen möglichst geschlossen halten.

Heizung nicht verdecken
Heizkörper nicht durch bodenlange Vorhänge oder große Möbelstücke wie Schränke oder Sofas verstellen, weil sonst die Luft nicht gut zirkulieren kann.

Möbel weg von der Wand
Möbel nicht unmittelbar an die Wand stellen, sondern wenige Zentimeter Zwischenraum zur Wand lassen. Sinnvoll sind auch Lüftungslöcher in Sockelleisten von Schränken und Bettkasten.

Natur statt Chemie
Naturprodukte wie Holzböden und –möbel oder Raufasertapeten schaffen ein besseres Raumklima. Sie können mehr Feuchtigkeit aufnehmen als beispielsweise PVC-Böden oder mit Kunststoff beschichtete Möbel.

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